Alle Artikel in: Fassade/Fenster

Hier findet ihr alle wichtigen Informationen rund um das Thema Fassade/Fenster. Diese bei der Altbausanierung elementaren Gewerke sollte man nicht vernachlässigen

Haustüre einbauen - Pixabay

Tipps für den Haustürenkauf

Wenn Sie bei Arbeiten an ihrem Wohneigentum oder an einem Renovierungsobjekt gerne selbst Hand anlegen wollen, beispielsweise eine Haustüre einbauen, gilt es einiges zu beachten. Bevor Sie sich an das Kaufen einer Haustüre machen, ist es wichtig darauf zu achten, dass bestimmte Anforderungen an Einbruchssicherheit, Lärmschutz und Wärmedämmung erfüllt sind. Auf die Qualität der Haustür achten Renommierte Hersteller bieten nur zertifizierte Türen an. Achten Sie deshalb beim Kauf Ihrer Haustüre darauf, dass Qualitätszertifikate vorhanden sind und wenn ja, diese Formulierungen enthalten, welche darauf hinweisen, dass die Ansprüche der Bauordnung erfüllt wurden. Solche Formulierungen sind beispielsweise: Geprüft nach den „anerkannten Regeln der Technik“. Bietet der Hersteller keine Qualitätszertifikate an, sollten Sie von einem Kauf Abstand nehmen, denn diese Produkte entsprechen in der Regel nicht den hierzulande gültigen Qualitätsnormen. Stichwort – Einbruchssicherheit Die Einbruchssicherheit wird in Widerstandsklassen angegeben, wobei sich Türen mit einer höheren Widerstandsklasse im höheren Preis bemerkbar machen. Trotzdem sollten Sie hier nicht auf die Mehrkosten schauen, denn die können sich schnell wieder amortisieren, wenn durch sie ein Einbruch verhindert werden kann. In Bezug auf …

Dämmung mit Styropor - Pixabay

Fassadendämmung mit Styroporplatten – JA oder NEIN?

Die aus Polystyrolschaum bestehenden Styroporplatten werden auch als EPS-Dämmung bezeichnet, und werden aus einem Erdöl-Raffinierie-Produkt hergestellt. Diese Platten werden bevorzugt zur Fassaden-Dämmung eingesetzt, da sie das kostengünstigste Produkt auf dem Markt darstellen. Auch als Kerndämmung in zweischaligen Wänden oder als Perimeterdämmung werden sie verwendet. Vorteile der EPS-Dämmung Mit seiner Wärmeleitfähigkeit von 0,035-0,045 W/ (m K) verfügt das Material über ein gutes Wärmedämmvermögen und ist daher für die Außendämmung bevorzugt verwendbar. Auch bei Feuchtigkeit behält der Werkstoff seine Wärmedämmbarkeit Das Material ist schwer entflammbar und unterliegt somit auch der Gebäudebrandschutzordnung. Styroporplatten sind einfach zu verarbeiten, sie werden mit Dübeln befestigt oder geklebt In eingebautem Zustand werden keine gesundheitsschädlichen Stoffe freigegeben. Auch die Umweltbelastung hält sich durch die Co2-Schäumung im Toleranzbereich auf. Nachteile der EPS-Dämmung Styroporplatten sind nicht UV-beständig. Bei längerer Sonneneinstrahlung vergilben sie und werden spröde. Das Material ist diffusionsdicht und kann daher zu Schimmelbidung in Innenräumen führen. Da die EPS-Dämmung im Laufe der Zeit schrumpfen kann, ist eine Fugenbildung möglich, welche die Dämmwirkung beeinträchtigt. Styroporplatten sind zwar schwer entflammbar, entwickeln aber im Falle eines Brandes …