Alle Artikel in: Finanzierung und Förderung

Themen rund um Kosten, Finanzierung und Fördermöglichkeiten bei der Sanierung oder Renovierung von Altbauten oder Bestandsimmobilien

Steuern sparen mit Immobilien

Steuervorteile bei fremdvermieteten Immobilien

Im Rahmen der Geldanlage gibt es eine nahezu unüberschaubare Vielfalt von Möglichkeiten. Eine der bekanntesten und noch immer beliebtesten Varianten, um Kapital gewinnbringend anzulegen oder für das Alter vorzusorgen, ist der Kauf einer Immobilie. Der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung und die anschließende Fremdvermietung bedeutet, dass man Monat für Monat Einnahmen aus der Miete hat, zudem ist das Kapital langfristig vor Inflation geschützt und man hat die Möglichkeit, von steigenden Preisen auf dem Immobilienmarkt zu profitieren. Steuervorteile bei der Steuererklärung Abgesehen von diesen Punkten gibt es noch einen weiteren Weg, finanziell von einer fremdvermieteten Immobilie zu profitieren. Je nach Art des Hauses oder der Wohnung kann man bei der Steuererklärung verschiedene Dinge geltend machen und auf diese Weise die Summe, die man dem Finanzamt schuldet, teilweise deutlich verringern. Grundsätzlich gibt es dabei drei unterschiedliche Typen von Immobilien: Neubauten, bereits bestehende Häuser oder Wohnungen sowie denkmalgeschützte Immobilien. Was kann geltend gemacht werden? Unabhängig vom Typ ist es möglich, die Anschaffungs- oder Herstellungskosten steuerlich geltend zu machen. Ein gewisser Anteil des Bau- oder Kaufpreises wird dabei …

Vorbereitung Kreditgespräch

10 Tipps für ein erfolgreiches Kreditgespräch

Bei einem Kreditgespräch kommen Kreditnehmer und Kreditgeber zusammen, um die Details eines Kreditantrags miteinander zu besprechen. Der Kreditnehmer erläutert dabei seinen Kreditwunsch und stellt dem Kreditgeber seine finanzielle Situation dar. Das Kreditgespräch ist für einen Kreditnehmer von essenzieller Bedeutung. Hierbei entscheidet sich in der Regel nicht nur, ob einem Kreditantrag überhaupt stattgegeben wird, sondern auch, mit welchen Konditionen der Kredit verbunden ist. 1. Die richtige Vorbereitung auf das Kreditgespräch Vorbereitung ist das halbe Leben – das gilt besonders für Kreditgespräche. Einer der größten Fehler von Kreditnehmern ist, unvorbereitet in ein Kreditgespräch zu gehen. Für die meisten Bankangestellten ist ein solches Gespräch täglich Brot. Die meisten Kreditnehmer haben hingegen selten mit einem Kredit zu tun. Vor allem wenn es um die Beantragung einer höheren Kreditsumme (z. B. für eine Immobilienfinanzierung) geht, sollten sich Kreditnehmer bestmöglich auf diesen Termin  vorbereiten. 2. Feststellung des Kreditbedarfs Die wichtigste Frage bezüglich eines Kreditantrags ist die Feststellung des Kreditbedarfs. Voraussetzung dafür ist, dass Kreditnehmer ihre Finanzen im Detail kennen. Dazu ist es notwendig, einen detaillierten Finanzplan aufzustellen, der alle zu erwartenden …

Immobilien als Altersvorsorge

Altersvorsorge durch Immobilien?

Die nicht endende Diskussion um die Situation der angespannten Rentenkassen verunsichert die Bürger seit Jahren. Kein Zweifel: Wer heute als Arbeitnehmer tätig ist, muss bei der staatlichen Versorgung im Rentenalter erhebliche Abstriche machen. Da werden beständige Wert- und Anlageobjekte für die Menschen nicht nur immer interessanter, sondern schlicht zu einer Notwendigkeit. Immobilien als Altersvorsorge – Im Alter mietfrei wohnen Immer wieder werden dabei Immobilien als Altersvorsorge oder als sichere Vermögensgrundlage genannt. Sie sind inflationsgeschützt und wertbeständig. Hinzu kommt nicht zuletzt das mietfreie Wohnen im Alter, was für die meisten Menschen zweifellos die Hauptmotivation für den Bau oder Kauf einer Immobilie ist. Mit einer langfristigen Wertsteigerung und einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von etwa 4,6 Prozent gelten sie als sichere und solide Geldanlage Diesen Wert erzielt beispielsweise ein eigenes Haus pro Jahr. Das ist zwar kein Spitzenwert, dennoch lässt es sich damit ganz gut leben. Im Vergleich dazu liegen die Werte bei anderen Geldanlage- bzw. Sparformen oft nur bei etwa 2,5 Prozent. Welches aber sind neben ihrer Eigenschaft als wertbeständig und inflationsgeschützt die weiteren Vorteile einer Immobilie? …

Steuererklärung Handwerkerbonus

Steuererklärung – Handwerkerbonus bei Neubauten nutzen

Vom Steuerbonus auf Handwerkerleistungen sind Maßnahmen an Neubauten eigentlich ausgeschlossen, da nur Renovierungs-, Erhaltungs- oder Modernisierungsarbeiten steuerlich begünstigt sind. Aber aufgepasst, es gibt eine Ausnahme: Arbeiten am neu gebauten Eigenheim, die erst nach dem Einzug in das Haus erledigt werden, können jetzt abgesetzt werden. Zählten bisher alle Arbeiten, die im Bauvertrag fixiert waren, zu den Neubaumaßnahmen, die steuerlich nicht gefördert werden, so fallen nach jüngster Auffassung nur diejenigen Arbeiten, die bis zur Bezugsfertigkeit der Immobilie angefallen sind, darunter. Die entscheidende Frage, ab wann ein Neubau steuerlich betrachtet als abgeschlossen gilt, hat eine neue Bedeutung bekommen. Zieht der frischgebackene Hausbesitzer in sein Eigenheim ein, könnte angenommen werden, dass dieses bewohnbar ist. Jedoch fallen hartgesottene Bauherren, die mit einem Campingkocher und einem Schlafsack in den Rohbau einziehen, nicht unter diese Regelung. Das Eigenheim muss mindestens Türen, Fenster, einen Strom- und Wasseranschluss, sanitäre Einrichtungen und eine Heizung enthalten. Erst dann gilt es als bezugsfertig. Werden jedoch nach dem Einzug beispielsweise der Außenputz und die Farbe an der Immobilie angebracht oder Hofeinfahrt und Terrasse gepflastert oder ein Gartenzaun oder …

Maklerprovision gerechtfertigt

Die scheinbar schnell verdiente Maklerprovision

Der Beruf des Maklers hat für Außenstehende immer etwas Unwirkliches. Da wirbt er mit der Vermittlung von Kauf- oder Mietimmobilien und binnen kurzer Zeit ist ein Käufer oder Mieter gefunden, der dann für die Vermittlung einen nicht unerheblichen Betrag, auch Courtage genannt, an den Makler zu entrichten hat. Die Maklerprovision! Diese Haltung wird noch durch diverse Doku-Formate im Fernsehen befeuert, in denen Makler nach zwei oder drei Besichtigungsterminen einen Vermittlungserfolg verbuchen können und so scheinbar schnell viel Geld durch die Maklerprovision verdienen können. Der Alltag eines Maklers Dabei stellt sich der Alltag eines Maklers in der Realität ganz anders dar. Sicher, Geld verdienen lässt sich mit der Vermittlung von Immobilien ganz bestimmt. Auch viel Geld kann mitunter für einen Abschluss verdient werden. Aber ist das der Alltag? Mitnichten. Gerade wenn ein Makler seine berufliche Laufbahn startet, ist es oftmals ein hartes Brot, an Aufträge zu kommen. Da heißt es ähnlich wie im Versicherungsgeschäft Klinken putzen und auch einmal die eine oder andere Enttäuschung zu verkraften, wenn das Objekt, für das man sich ins Zeug gelegt …