Autor: Wortschubse

vegane Gebäudereinigung - was ist das

Vegane Gebäudereinigung – was ist das?

Bei der veganen Gebäudereinigung werden ausschließlich nachhaltige, tierversuchsfreie Reinigungsmittel verwendet. Die vegane Gebäudereinigung zeichnet sich demnach durch Nachhaltigkeit aus und wird der sozialen Verantwortung in besonderer Weise gerecht. Immer mehr Betriebe setzen auf ökologische Putzmittel, anstatt auf chemische Reinigungsmittel, die mit Tierversuchen in der Herstellung arbeiten. So auch „Saubervoll– Vegane Gebäudereinigung“- www.saubervoll.de, ein Unternehmen, das nur mit tierversuchsfreien Reinigungsmitteln arbeitet. Die Putzmittel des Unternehmens werden eigens in der Schweiz und in Deutschland entwickelt und produziert. Und bietet dabei als professionelles Reinigungsunternehmen alle bekannten Reinigungsarten an, wie etwa die Unterhaltsreinigung, die Grundreinigung oder die Glasreinigung aber auch Spezialreinigungen wie die Kletterwandreinigung oder Ozonbehandlungen gegen Gerüche. Vegane Putzmittel – Sauberkeit Vegane Reinigungsmittel, die natürliche Stoffe nutzen, wie Oxalsäure, pflanzliche Tenside und andere organische Säuren, entwickeln genau wie chemische Putzmittel eine sehr hohe Reinigungswirkung. Das Anwendungsgebiet erstreckt sich von Wohnräumen, über sensible Oberflächen und sanitäre Anlagen. Es besteht also kein Anlass, aufgrund der Sauberkeit chemische Reinigungsmittel zu bevorzugen. Auf Umwelt- und Gesundheitsschutz achten Für den Umweltschutz spielt die biologische Abbaubarkeit der in den Putzmitteln enthaltenen Tenside eine wichtige …

Vermieter Kündigung

Vermieter kündigt – was tun?

Es ist der Alptraum eines jeden Mieters. Wenn es eines Tages vom Vermieter heißt: Sie müssen raus aus der Wohnung. Und anders als im Big Brother Container oder in anderen „Fernsehshows mit ähnlichem Strickmuster erwartet einen dann kein ruhmreiches Leben mit hundertprozentiger Ansprechquote auf der Straße. Von einem auf dem anderen Tag steht der Mieter plötzlich auf der Straße und hat kein Dach mehr über dem Kopf. Aber darf der Vermieter ihm einfach so kündigen? Darf er den Mieter einfach so ohne Angabe von Gründen hinaus komplementieren? Hat der Mieter nicht Rechte sich dagegen zu wehren? Und hat der Vermieter nicht auch Vorgaben, an die er sich zu halten hat? Grundsätzliche Fakten zur Kündigung von Mietsverhältnissen Doch das hat er natürlich. Der Vermieter darf nicht wahllos Mietverhältnisse beenden wie er will. Grundsätzlich werden die meisten Mietverträge unbefristet abgeschlossen. Das hat den Vorteil, dass Sie jederzeit zum Monatsende mit einer Frist von 3 Monaten das Mietverhältnis kündigen können. Es besteht aber die Gefahr, dass der Vermieter Ihnen ohne Angabe von Gründen z.B. wegen Eigenbedarf kündigen kann. …

Steuern sparen mit Immobilien

Steuervorteile bei fremdvermieteten Immobilien

Im Rahmen der Geldanlage gibt es eine nahezu unüberschaubare Vielfalt von Möglichkeiten. Eine der bekanntesten und noch immer beliebtesten Varianten, um Kapital gewinnbringend anzulegen oder für das Alter vorzusorgen, ist der Kauf einer Immobilie. Der Kauf eines Hauses oder einer Wohnung und die anschließende Fremdvermietung bedeutet, dass man Monat für Monat Einnahmen aus der Miete hat, zudem ist das Kapital langfristig vor Inflation geschützt und man hat die Möglichkeit, von steigenden Preisen auf dem Immobilienmarkt zu profitieren. Steuervorteile bei der Steuererklärung Abgesehen von diesen Punkten gibt es noch einen weiteren Weg, finanziell von einer fremdvermieteten Immobilie zu profitieren. Je nach Art des Hauses oder der Wohnung kann man bei der Steuererklärung verschiedene Dinge geltend machen und auf diese Weise die Summe, die man dem Finanzamt schuldet, teilweise deutlich verringern. Grundsätzlich gibt es dabei drei unterschiedliche Typen von Immobilien: Neubauten, bereits bestehende Häuser oder Wohnungen sowie denkmalgeschützte Immobilien. Was kann geltend gemacht werden? Unabhängig vom Typ ist es möglich, die Anschaffungs- oder Herstellungskosten steuerlich geltend zu machen. Ein gewisser Anteil des Bau- oder Kaufpreises wird dabei …

Vorbereitung Kreditgespräch

10 Tipps für ein erfolgreiches Kreditgespräch

Bei einem Kreditgespräch kommen Kreditnehmer und Kreditgeber zusammen, um die Details eines Kreditantrags miteinander zu besprechen. Der Kreditnehmer erläutert dabei seinen Kreditwunsch und stellt dem Kreditgeber seine finanzielle Situation dar. Das Kreditgespräch ist für einen Kreditnehmer von essenzieller Bedeutung. Hierbei entscheidet sich in der Regel nicht nur, ob einem Kreditantrag überhaupt stattgegeben wird, sondern auch, mit welchen Konditionen der Kredit verbunden ist. 1. Die richtige Vorbereitung auf das Kreditgespräch Vorbereitung ist das halbe Leben – das gilt besonders für Kreditgespräche. Einer der größten Fehler von Kreditnehmern ist, unvorbereitet in ein Kreditgespräch zu gehen. Für die meisten Bankangestellten ist ein solches Gespräch täglich Brot. Die meisten Kreditnehmer haben hingegen selten mit einem Kredit zu tun. Vor allem wenn es um die Beantragung einer höheren Kreditsumme (z. B. für eine Immobilienfinanzierung) geht, sollten sich Kreditnehmer bestmöglich auf diesen Termin  vorbereiten. 2. Feststellung des Kreditbedarfs Die wichtigste Frage bezüglich eines Kreditantrags ist die Feststellung des Kreditbedarfs. Voraussetzung dafür ist, dass Kreditnehmer ihre Finanzen im Detail kennen. Dazu ist es notwendig, einen detaillierten Finanzplan aufzustellen, der alle zu erwartenden …

Smart-Home

Smart-Home – das vernetzte Haus

Smart-Phones kennt inzwischen jedes Kind, wie aber sieht es mit dem „Smart Home“ aus? Das „intelligente Haus“, auch „Zuhause 2.0“ genannt, mag im Moment zwar noch nicht so populär sein wie I-Phone und Co, im Kommen ist das Smart-Home trotzdem. Türschlösser, die sich per Funk entriegeln, Lichter, die sich einschalten, wenn man die Tür öffnet, Computer, die defekte Geräte melden oder den Energieverbrauch minimieren – heute ist (fast) alles machbar. Über PC, per Fernbedienung oder Handy reguliert man die Heizung. Nach Zeitplan fahren Rollläden hoch, das Garagentor geht auf, oder die Waschmaschine startet, wenn der Strom nachts wenig kostet. Smart-Home – der Trend im 21. Jahrhundert Komfort, Sicherheit und energetische Sparsamkeit – kein Wunder, dass das „E-Haus“ im September 2010 auf der Internationalen Funkausstellung (Ifa) in Berlin auf großes Interesse stieß. Präsentiert wurde es vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informations-technischen Handwerke (ZVEH). Und tatsächlich kann man im „E-Haus“ des Verbandes hautnah das effiziente Zusammenspiel der verschiedenen Funktionen erleben. Dazu gehören energieeffiziente Beleuchtung, TV und PC, die Erfassung und Auswertung von Verbrauchsmengen mit Intelligenten Zählern …