Stichwort Energie
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Wärmepumpe als Heizung

Wärmepumpe - Pixabay

Als Wärmepumpe bezeichnet man eine Maschine, die Wärme aus der Umgebung aufnimmt, und mit Hilfe von Antriebsenergie auf eine Heizung überträgt. Besonders gut funktioniert das mit Fußbodenheizungen, die als Niedrigtemperaturheizungen ausgelegt sind.

Wofür benötigt man eine Wärmepumpe?

Die ersten grundsätzlichen Erkenntnisse zu einer Wärmepumpe gibt es schon aus dem Jahr 1824. Allerdings wurde die erste Wärmepumpe mit Zweitakter – Erdgasmotor erst 1981 konzipiert und eingesetzt.

Die Wärmepumpentechnologie hat sich zum Ziel gesetzt, regenerierbare Energien zu Heizzwecken zu nutzen. Diese findet man in der Luft oder auch im Boden, im Grundwasser oder anderen natürlichen Wärmequellen. Herkömmliche Energie wird dabei allerdings auch benötigt, da die Pumpe angetrieben werden muss. Die Wärmepumpe kann diese regenerativen Energien ganzjährig nutzen. Vor allem beim Neubau von Häusern kommt sie immer häufiger zum Einsatz, wobei auch bei Sanierung von Altbauten eine Wärmepumpe eingesetzt werden kann.

Wie arbeitet eine Wärmepumpe?

Ist eine Wärmepumpe optimal eingesetzt, kann Sie die Energie, die durch sie gewonnen wird, zu einem Großteil in Form von Heizung abgeben. Es gibt in inzwischen für diese Art der Heizungsanlagen Spezialisten, die bei der Planung auf alle Fälle zurate gezogen werden sollten. Da die Wärmepumpe mit Elektroenergie betrieben wird, ist die Installation von Gas oder der Einbau eines Öltanks überflüssig. Die Wärmepumpe nutzt die durch Sonnenenergie aufgeheizten Medien Luft, Wasser und Erdreich, um diese Wärme ins Haus zu bringen.

Voraussetzung für deren Einsatz ist ein Niedrigenergiehaus, welches gut gedämmt ist, und somit von vornherein wenig Energie für die Heizung braucht. Vereinfacht kann man die Arbeitsweise mit einem Kühlschrank vergleichen, nur dass die Wärmepumpe der Umwelt Wärme entzieht und diese für die Heizung nutzbar macht. Dafür wird ein Arbeitsmedium gebraucht, was in der Anlage zirkuliert.

Alternativen: Infrarotheizungen

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