Gartengestaltung und Außenanlagen
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Sonne tanken im heimischen Garten – die Gartenliege

Gartenliege - Pixabay

Wenn der Frühling und direkt danach der Sommer sich ankündigt, fängt für viele auch die Zeit an, in der man sich nur allzu gerne im eigenen Garten aufhält. Da man sich nicht ständig mit Unkraut zupfen und Gartenarbeit beschäftigen muss, bleibt auch genügend Zeit, um die Seele baumeln zu lassen. In Verbindung mit einem Sonnenbad auf einer Gartenliege macht das natürlich umso mehr Spaß.

Wer sich im Garten sonnen möchte, sollte dabei aber auch eine passende Unterlage haben, auf der man sich bequem ausbreiten kann. Eine gute Gartenliege leistet hier hervorragende Dienste. Im Garten sonnen macht sehr viel mehr Spaß, wenn man auf einer bequemen Unterlage platz finden kann.

Plastik oder Holz macht einen großen Unterschied

Je nach eigenem Körpergefühl, welches sich ausbreitet, während man sich im Garten sonnen will, bieten sich unterschiedliche Materialien an, auf denen man sich betten möchte.

Weißes Plastik beispielsweise ist schon aufgrund der Farbe bei starker Sonneneinstrahlung etwas angenehmer, weil sich diese Liegen nicht so sehr aufheizen, bevor man sich im Garten sonnen geht. Auf Holzliegen bettet man sich, zumindest gefühlt, deutlich bequemer.

Sie haben allerdings den Nachteil, dass man sich besser nicht ohne Handtuch darauf legt, da man sonst Gefahr läuft, sich an den Auflagestellen die Haut zu verbrennen. Auch der Schweiß, der sich zwangsläufig bilden wird, bekommt dem Holz nicht sonderlich gut.

Das Gewicht der Liege ist entscheidend

Neben dem eigentlichen Material ist natürlich auch noch das Gewicht der unterschiedlichen Gartenliegen wichtig. Wenn man sich immer an der gleichen Stelle im Garten sonnen möchte, macht eine Gartenliege aus Holz schon aus dekorativen Gründen deutlich mehr her.

Wenn die Stelle, an der man sich im Garten sonnen möchte, allerdings aufgrund der Sonneneinstrahlung immer wieder verändert werden muss, ist eine Gartenliege aus Holz eher unpraktisch, da diese ziemlich schwer ist. Hinzu kommt, dass man für die Wintermonate den geeigneten Stauraum haben muss.

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