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Ein Kaminofen für behagliche Wärme

Kaminofen - Kachelofen - Pelletofen - Pixabay

Ein Kaminofen – Der Traum vieler Menschen, denn das Heizen mit Holz bringt ein behagliches Raumklima und wohlige Wärme – gerade in der Übergangszeit. Ein Kaminofen wird somit recht schnell zum neuen Wohnungsmittelpunkt.

Die Wärme, die der Ofen ausstrahlt, ist besonders an kalten Wintertagen sehr wohltuend. Das Knistern von brennendem Holz wirkt zudem noch beruhigend. Das Zusehen beim Flammenspiel wirkt schon fast meditativ.

Kaminofen, Kachelofen oder Pelletofen?

Bei den Kaminöfen gibt es qualitative Unterschiede. So geben hochwertige Kaminöfen die Wärme durch Strahlung und Konvektion ab, wobei Konvektion ein Mechanismus zur Wärmeübertragung ist. Bei der Strahlwärme handelt es sich um Infrarotstrahlung. Diese wird durch die Verbrennung direkt oder indirekt an den Raum abgegeben. Direkt bedeutet dabei durch das Türglas oder indirekt durch die Ofenteile, die sich erwärmen. Auf diese Weise entsteht diese Wärme, die man so angenehm empfindet.

Charakteristisch für Kachelöfen ist die Strahlungswärme, da die bestrahlten Objekte aufgeheizt werden und die Wärme in den Raum abgeben. Konvektionswärme entsteht, indem die Raumluft in einem Konvektionskanal am Ofenbrennraum vorbei geführt wird. Die Luft heizt sich auf und verlässt den Ofen wieder durch Schlitze oder Öffnungen. Durch diese Kombination wird ein lebendiges Raumklima geschaffen und die Wärme wird zugfrei verteilt. „Von vorne Wärme und von hinten Kälte“ tritt bei den neuen und modernen Öfen nicht mehr auf.

Der natürliche und nachwachsende Rohstoff Holz ist ein optimaler Brennstoff, der zudem das Umweltgewissen beruhigt und Kosten spart. Denn deutsche Markenöfen haben eine lange Lebensdauer und sind annähernd wartungsfrei.

Was sind Holz-Pellets?

Alternativ zum Kaminofen, der mit Holz befeuert wird, gibt es den Pelletofen. Hier werden anstelle von Stückholz kleine Holz-Pellets verwandt. Die Pellets werden aus rohem oder getrocknetem Restholz hergestellt. Als Restholz wird unter anderem Sägemehl, Reste von Waldholz oder Hobelspäne verwandt.

Die bei der Verbrennung von Pellets entstehende Asche kann ohne Bedenken über den Hausmüll beseitigt werden. Als Gartendünger kann sich die Asche ebenfalls als nützlich erweisen.

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